So berichtete die Presse / Internet über uns:

Berliner Kurier vom 14.Mai 2009


Berliner Zeitung
vom 1.September.2007
von Frank Nordhausen


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SERVICE
LUST UND LEID EINER METROPOLE - Australien, Brasilien, China . - die Welt ist in Berlin sozusagen um die Ecke. Denn Menschen aus 182 Ländern leben mit ihrer Kultur und ihren Traditionen in der Stadt. Eine Entdeckungsreise, Teil 17: Libanon
27.05.2006
Lokales - Seite 24

Essen und Trinken: Wer bisher nur am Imbiss mal Falafel im Brot gegessen hat, sollte seinen Horizont in Sachen libanesischer Küche ruhig erweitern. Sie ist nicht höllisch scharf, überrascht den Europäer nicht mit schwer verdaulichen Zutaten und ist auch für Vegetarier ein Genuss.

Typisch für die regionale Küche sind viele kleine Gerichte, die einzeln serviert werden, die "Mesa". Falafel, frittierte Kichererbsen-Bällchen, gehören unbedingt dazu, ebenso Houmus, ein Püree aus Kichererbsen, Taboulé, ein Petersiliensalat, Auberginenpüree, Artischocken und gefüllte Weinblätter.

Karim Hamzeh, der in Wilmersdorf das Restaurant "Mesa" betreibt und dessen Vater aus dem Libanon stammt, empfiehlt auch gebackene und gefüllte Fleischbällchen, Hühnchenspieße und Hühnchenleber in Granatapfelsoße. Ein Kennzeichen der libanesischen Küche ist, dass viel Jogurt und Quark verwendet werden und reichlich Gemüse auf den Tisch kommt. Eilige Gäste können bei ihm ein paar kleine Köstlichkeiten bestellen, aber sie können es auch den Libanesen nachmachen: Diese sitzen schon mal drei bis vier Stunden beim Essen, knabbern an den mal kalten, mal warmen Delikatessen und unterhalten sich. Als Getränk empfiehlt Hamzeh libanesischen Wein, der unter Kennern einen guten Ruf genießt.

Restaurant Mesa,
Paretzer Straße 3, Wilmersdorf,
Tel. 822 53 64 (Mo-Sa 16-24 Uhr).
Bei größeren Gruppen Vorbestellung erwünscht.


Die Zeit
vom 11. November 2005
von Jochen Reinecke


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Zitty
"Essen Trinken Tanzen in Berlin 2005/2006"


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Berliner Morgenpost
vom 22. April 2003
von Sabine Henkel

BERLIN MULTIKULTI: LIBANON
Orientalische Kosmopoliten
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Verführerische Speisen
Im libanesischen Restaurant "Mesa" ("Nascherei") gibt es nicht nur Vorspeisen. Aber sie zu einem Hauptgericht zu kombinieren, verspricht Höchstgenuß. Wirt Karim Hamzeh offeriert uns Petersiliensalat, passierte Auberginen mit Sesampürree, Hühnerleber, in Blätterteig frittierten Schafskäse, Lamm-Spießchen und Hackbällchen (je 3,50 - 4,50 Euro). Alles mit Salat und gutem Olivenöl. Zum Abschluß gibt es Mokka mit Kardamom. Unser erstes libanesisches Dinner - doch keinesfalls das Letzte!

Gastrospiegel 16/2002 tip testetet die Restaurants Morgenländer

hier das Ergebnis:

Gastrospiegel 16/2002

Tagestip

Naschen erlaubt Lokaltermin

Von Silke Böttcher
10.11.2002

Naschen gehört zu den besonderen Vorlieben vieler Menschen. Hier ein Happen, dort ein Stückchen - und das Ganze am liebsten stundenlang. Noch mehr Spaß macht das natürlich in Gesellschaft, wenn man über den Tisch langen und von allen Tellern probieren kann. Das können Tapas sein oder Antipasti. Weniger bekannt sind die libanesischen Leckereien. Und die kann man im «Mesa» probieren.

Das Lokal trägt die Spezialität sogar im Namen: Mesa heißt Naschen. Und gleichzeitig steht es für eine fremde, exotische Welt. Arabische Klänge schweben durch den schlichten Raum, ein paar Fundstücke wie eine historische Wasserpfeife sind der einzige Schmuck. Umso herzlicher ist der Empfang. Und wer angesichts von Namen wie Hummos, Maqdous oder Shish Tawouk überfordert ist, der bekommt freundliche Hilfe.

Auf kleinen Tellern kommen die Leckereien daher. Angesichts des Angebots - vom würzigen Falafel-Bällchen über die pürierten milden Kichererbsen mit Sesammus, Zitrone und Knoblauch («Hummos bi Tehina») oder die mit Schafskäse gefüllten Blätterteigtaschen («Sambusek») bis zu den ziemlich sauren eingelegten jungen Auberginen, die mit Walnuss, Paprika und Knoblauch gewürzt sind («Maqdous») - fällt die Wahl schwer. Vielleicht doch die fein säuerlichen marinierten Hühnerbruststreifen am Spieß («Shish Tawouk»), oder lieber den Petersiliensalat mit Minze («Tabuleh»)? Es sind immer neue Geschmacks-Erlebnisse für den Gaumen, sauer, scharf, bitter oder süß. Und alle geben Anlass für Gespräche. Überhaupt ist das Mesa-Naschen ein geselliges Ereignis. Ständig werden Teller herumgereicht und Gabeln gehen auf Wanderschaft. Das alles entgeht jenen, die nur einen Teller haben wollen und aufs Mesa-Gelage verzichten.

Wobei auch die Hauptspeisen eine Entdeckung sind: wie der zarte Seelachs, der auf einer Kuppel aus braunem Gewürzreis ruht und mit gerösteten Zwiebeln und Mandeln veredelt ist. Passend zur Mesa wie zu den anderen Speisen ist der kraftvolle libanesische Ksara, den es als Rot-, Weißwein und Rosé gibt.

Zum Finale locken in Calvadosrahm gebratene Apfelringe mit Honig und Vanille-Eis und libanesisches Gebäck. Und natürlich der Mokka, der mit Kardamom gewürzt ist und schmeckt wie Tausendundeine Nacht.

Mesa, Paretzer Str. 3, Wilmersdorf,

Tel.: 822 53 64. Tgl. 16 bis 24 Uhr. Karten: EC, Visa, Amex

Abgeschmeckt

Essen: libanesisch

Ambiente: Souterrain

Service: herzlich

Preise: Hauptger. 9 - 13,50 Euro

DIENSTAG-ABEND.de ist der Restaurant-Führer für Berlin (und andere gleichermaßen exotische Orte): detailliert, unterhaltsam, übersichtlich, parteiisch und bestechlich. Mehr als 90 Restaurants wurden inzwischen von uns unter die Lupe genommen. Von der kleinen Pizzeria bis zum Gourmet-Tempel ist alles dabei.
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Mesa, das sind warme und kalte Vorspeisen oder kleine Gerichte nach Art der Morgenländer.

Gäste, die ein wenig Zeit mitbringen können, sollten unbedingt ein landestypisches Mesa-Essen abhalten: einfach aus dem großen Angebot von diesen leckeren Häppchen auswählen, bis der Tisch voll ist, speisen und gesellig sein. Und weil das schon mal sehr lange dauern kann, wird dringend eine Reservierung empfohlen.